Das Gesamtkonzept
Viele Planer denken in U-Werten und glauben, mit der Kombination von Bauelementen mit immer besseren Werten einen Passivhaus-Standard erreichen zu können. Dies ist jedoch zu kurz gedacht. Werden die Komponenten nicht in ein intelligentes und von Anfang an durchdachtes Konzept gebracht, dann entsteht ein Passivhaus nur auf dem Papier.
Passivhaus als Prozess – Individualität als Prinzip
Der Bau eines Passivhauses ist als Prozess zu sehen, der viele Faktoren und Komponenten, aber auch die Bewohner, die Menschen, mit einbezieht. Jede andere Vorgehensweise greift zu kurz und vergibt wesentliche Chancen.
Mit dem Prozessgedanken in der Umsetzung eines Passivhauskonzeptes wird die Individualität zum Prinzip. Der Prozess erzeugt ein zertifiziertes Passivhaus, das vollständig individuell geplant wird und zugleich höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügt.
Zuhause wohlfühlen als Anspruch und Ergebnis
Letztendlich geht es darum, ein Zuhause zu schaffen, in dem sich die Menschen, für die es gebaut wird, in jeder Hinsicht wohlfühlen können.
Ein hoher Anspruch, dem wir uns mit all unserer Erfahrung und unserer ganzen Kraft stellen.
Zertifizierung aller Bauphasen
Das Institut für energieeffizientes Gebäudedesign mit Architekt Martin Forstner in der Leitung hat in den letzten Jahren ein Zertifizierungsverfahren erarbeitet, das alle Bauphasen begleitet.
Auch nach Fertigstellung und Bezug ist die Zertifizierung noch nicht abgeschlossen. Die Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stehen damit zu jedem Zeitpunkt im Mittelpunkt der Überlegungen.


