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Vorurteile gegenüber Passivhäusern

„Man darf keine Fenster öffnen“

Natürlich kann und darf man jederzeit seine Fenster öffnen. Die kontrollierte Be- und Entlüftung, die ein wesentlicher Faktor für das Erreichen des angestrebten Energieniveaus ist, sorgt jedoch für ideales Wohnklima.

„Es ist sehr viel aufwändige und teure Haustechnik notwendig“

Der Anteil der Haustechnik an der Bausumme ist nicht höher als bei konventionell gebauten Häusern. Die notwendige Haustechnik ist über Jahre hinweg erprobt und wartungsarm.

„Es sind nur ganz spezielle Gebäudeformen möglich“

Auch dieses Vorurteil können wir bei FischerHaus nicht gelten lassen. Die Entwicklung ist inzwischen so weit fortgeschritten, dass auch konventionelle Bauformen Passivhausstandard unter bestimmten Voraussetzungen problemlos erreichen können.

„Passivhäuser sind teuer“

Auch hier kann getrost Entwarnung gegeben werden. Bei Betrachtung der Gesamtkosten – Baukosten und Unterhaltskosten während der Nutzungsphase – sind Passivhäuser sogar erheblich günstiger als vergleichbar ausgestattete Häuser nach z. B. KfW40- oder KfW60 Standard. Passivhäuser sind in naher Zukunft Grundlage jeder Gebäudeplanung.

„Passivhäuser sind eher ungewöhnlich und exotisch“

Ganz im Gegenteil sind sie eigentlich nur die konsequente Weiterentwicklung der KfW40- und KfW60-Standards und rücken durch die Energiepreise und auch per Gesetz in den Mittelpunkt des Interesses.

Anders als der Name „Passivhaus“ vermuten lässt, sind unsere nach Passivhaus-Standard errichteten Gebäude daher ganz und gar nicht passiv!

Vielmehr sind sie eine sehr aktive Art, auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren.

FischerHaus GmbH & Co. KG
Rathausplatz 4-6
92439 Bodenwöhr

Tel. +49 9434 950-0
Fax +49 9434 950-101
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